Es waren einmal …

 

… zwei Rennfahrer, die immer ihr Rennmaterial abstimmen mussten. Neue Regeln der FIS oder die Zielsetzungen der Konstrukteure und Skifirmen veränderten sich und beeinflussten die Qualität und Funktionalitäten der Ski. Es gab nur noch für sehr wenige Skirennfahrer die beste Qualität. Warum ist das so, fragten wir uns.

Seit 2003 sind wir am Sägen, Schleifen und Fräsen, besser gesagt am Lernen. Viele Ski wurden gebaut, gefahren und zerlegt, Konzepte und Berechnungen geschrieben, getestet und wieder verworfen. Es war viel Zeit nötig, um aus einer verrückten Idee den Schritt zur Lancierung einer eigenen Produktion zu wagen. Unser Ziel ist, mit Müllerski für jedermann und -frau das Beste, Schnellste und Passendste bereitzustellen.

Ohne Kompromisse.

  

 

GESCHICHTE

Die Geschichte von Müllerski beginnt 2013 im ländlichen Zürcher Oberland. Allem voran geht eine Skirennfahrerkarriere, die mit einem 9-jährigen Jungen startete, welcher bis heute nichts an Leidenschaft eingebüsst hat. Jedoch haben sich die Ziele in den vergangenen 30 Jahren etwas verschoben .

Am Anfang stand nicht der Gedanke eigene Ski zu bauen im Vordergrund, sondern nur zu wissen, warum Ski so verschieden aufgebaut sind und so unterschiedlich funktionieren. Als aktive Rennläufer mussten wir die Ski fahren, welche von den jeweiligen Marken produziert wurden. Ein ewiges Abstimmen und Suchen nach dem besten Feintuning war die normale Folge.
In der Werkstatt einer alten Scheune wurden unzählige Ski in ihre Einzelteile zerlegt und neue Skikonstruktionen ausgetüftelt. Zahlreiche Firmenbesuche bei anderen Skiherstellern in Europa – mit VW-Bus und Familie – erweiterten das Grundwissen und bestärkten die Faszination für das handwerkliche Skibauen und natürlich auch für das Skifahren.

Jeden Herbst freuen wir uns auf die kommenden Schneetage und bleiben unermüdlich daran, neuste Skikonstruktionen zu entwickeln und die Präparationen zu verbessen. Und dies ohne Kompromisse…